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Bruno Bruni

Bruno Bruni

Seine meisterlichen Kenntnisse in Taekwon-Do führten Bruno Bruni 1998 nach Südkorea, wo er eigentlich die Sprache und das Land kennen lernen wollte. Sehr schnell wurde er dort für die Reality-Show „Korea shows itself“ gecastet: Begleitet von einem Kamerateam zog er vier Monate zu Fuß und ohne Geld durch das fremde Land, verdingte sich für Kost und Logis als Wanderarbeiter. Die Show brach sämtliche Einschaltquoten und legte den Grundstein für eine beispiellose Karriere, die Bruno Bruni daraufhin in Südkorea hinlegte. Er übernahm Hauptrollen in Kino- und Fernsehproduktionen und trat als Moderator während der Fußball-WM 2002 sowie für große Musikevents und für den koreanischen Musiksender m-net in Erscheinung. Das koreanische Demonstrations-National-Team nahm Bruno Bruni in seinen Paradedisziplinen Taekwon-Do und Kung Fu auf – eine Ehre, die einem Ausländer selten zuteil wird. Zurück in Deutschland, warteten 2002 bereits etliche Angebote auf ihn. So war Bruno Bruni im Hauptrollensemble der TV-Serien „Das geheime Leben der Spielerfrauen“ und „Girlfriends“ vertreten und stand neben Titelheldin Charlize Theron für das Sci-Fi-Spektakel „ Æon Flux“ vor der Kamera, die Adaption der gleichnamigen MTV-Comicserie. 2006 hat Bruno Bruni außerdem die beiden Fernsehfilme „Rosamunde Pilcher – Sommer der Liebe“ (Regie: Thomas Hezel) und „Das Traumpaar“ (Regie: Ulrich König) abgedreht und stand für die Hotel-Serie „Fünf Sterne“ (Regie: Ulrike Hamacher) sowie eine Folge der Krimiserie „SOKO Kitzbühel“ (Regie: Regina Huber) vor der Kamera.
 
 
 
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