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Christian Wolff

Christian Wolff

Christian Wolff absolvierte seine Schauspielausbildung von 1955 bis 1957 an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin. Sein Kinodebüt gab er 1957 in der Hauptrolle von Veit Harlans umstrittenem Film „Anders als du und ich“. Seit den 80er Jahren übernahm Christian Wolff zahlreiche Rollen in Fernsehfilmen und Serien: So sah man ihn 1983 in der Verfilmung von Else Urys „Nesthäkchen“ in der Hauptrolle des Vaters und Arztes Dr. Ernst Braun; die Reihe wurde in acht Folgen als Weihnachtsserie ausgestrahlt. Der Durchbruch gelang Christian Wolff 1989 als Förster Martin Rombach in der Familienserie Forsthaus Falkenau. Nach über 220 Folgen verabschiedete sich Christian Wolff im Dezember 2006 mit einer Doppelfolge von der längsten Vorabend- und Familienserie Deutschlands. In den Fernsehfilmen „Zugvögel der Liebe“ (2001) und „Das Licht von Afrika“ (2003) spielte der beliebte Schauspieler zusammen mit seinem Sohn Patrick Wolff. Zuletzt stand er unter der Regie von Susanne Hake für „Fjorde der Sehnsucht“ vor der Kamera. Neben seiner Arbeit als Schauspieler lieh Christian Wolff als Synchronsprecher unter anderem Pierre Brice, Alain Delon und Anthony Perkins seine Stimme.
 
 
 
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