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Gunther Gillian

Gunther Gillian

Der gebürtige Wiener Gunther Gillian ist heute in München und Wien zu Hause. Er absolvierte seine Schauspielausbildung bei Larry Moss und Michelle Danner sowie Bernard Hiller in Los Angeles, als auch privat in Wien und spielte nach seinem Abschluss unter anderem am Wiener Theater in der Josefstadt sowie am Stadttheater Klagenfurt. Sein Kameradebüt gab er 1997 unter der Regie von Oliver Hirschbiegel im TV-Film „Trickser“. Kritikerlob erntete Gunther Gillian 2001 mit der Hauptrolle in Wolfgang Murnbergers Kinofilm „Hainburg – Liebe und Widerstand“. Zalhlreiche Kino- und Fernsehrollen folgten, darunter 2005 die internationale Koproduktion „D’Artagnan et les trois mousquetaires“ unter der Regie von Pierre Aknine sowie der Katastrophenfilm „Der Todestunnel – Nur die Wahrheit zählt“ (Regie: Dominique Othenin-Girard). Regisseur Joseph Vilsmaier holte Gunther Gillian für die Hauptrolle im Zweiteiler „Vera – Die Frau des Sizilianers“ (2005) sowie ein Jahr später für die Komödie „Das Weihnachts-Ekel“ mit Fritz Wepper vor die Kamera; an der Seite von Veronica Ferres und John Malkovich überzeugte er 2006 als Filmpionier Georges Méliès in „Klimt“ erneut auf der großen Leinwand. Mit dem italienischen Mehrteiler „Pompei – ieri, oggi, domani“ (Regie: Paolo Poeti) setzte Gunther Gillian 2007 seine internationale Karriere fort. Auf deutschen Bildschirmen sah man ihn zuletzt unter anderem in „Erdbeereis mit Liebe“ (2007, Regie: Oliver Dommenget). 2008 spielte er außerdem in den Kinofilmen „Gegen den Strom“ (Regie: Jan Fehse) sowie in Marc Metzgers Kurzfilm „Der Extrakt“.
 
 
 
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