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Peter Weck

Peter Weck

Der Schauspieler und Regisseur Peter Weck wurde 1930 in Wien geboren und gehörte in seiner Kindheit dem weltberühmten Chor der Wiener Sängerknaben an. Danach legte er am legendären Max-Reinhardt-Seminar den Grundstein für seine schauspielerische Karriere. Peter Weck spielte an vielen der großen deutschsprachigen Bühnen, unter anderem am Wiener Burgtheater, den Münchner Kammerspielen oder bei den Salzburger Festspielen. 
Peter Weck spielte an vielen der großen deutschsprachigen Bühnen, unter anderem am Wiener Burgtheater, den Münchner Kammerspielen oder bei den Salzburger Festspielen. Zwischen 1954 und 1973 wirkte er in zahlreichen deutschen und österreichischen Filmlustspielen wie „Und der Himmel lacht dazu“ (1954), „Die Wirtin zur goldenen Krone“ (1955) oder „Husarenmanöver“ (1956) mit. In den 70er Jahren eroberte er mit „Wenn der Vater mit dem Sohne“ und ab 1983 mit der quotenträchtigen Kultserie „Ich heirate eine Familie“ auch als Serienstar den Bildschirm. Peter Weck übernahm zahlreiche Rollen in Kinofilmen („Vater unser bestes Stück“, „Der Kardinal“ und „Immer Ärger mit Hochwürden“) und ab Ende der 70er Jahre auch immer öfter Regiearbeiten. 1980 bekam Peter Weck den Professorentitel verliehen und ein Jahr darauf wurde er Direktor des „Theater an der Wien“. Mit so erfolgreichen Produktionen wie „A Chorus Line“, „Les Misérables“, „Das Phantom der Oper“ oder „Cats“ behalf er der Stadt Wien als Generalintendant der „Vereinigten Bühnen Wien“ zu ihrem Status als europäische Musical-Metropole. Als Produzent und Regisseur bereitete Weck 1990 auch erstmals eine Musical Welt-Aufführung am „Theater an der Wien“ vor: „Freudiana“. Im selben Jahr ehrte die Republik Österreich Peter Weck mit dem Berufstitel Kammerschauspieler. 1992 legte Weck das Amt als künstlerischer Leiter der „Vereinigten Bühnen Wien“ nieder um sich wieder hauptsächlich der Film- und Fernseharbeit zu widmen.
 
 
 
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