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Susanne Uhlen

Susanne Uhlen

Susanne Uhlen wurde 1955 in Potsdam geboren und spielte bereits in jungen Jahren in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. So spielte sie 1970 in „Engel, die sich die Flügel verbrennen“ (Regie: Zbynek Brynych), 1975 in „Bis zur bitteren Neige“ (Regie: Gerd Oswald), „Wunnigel“ (1978, Regie: Oswald Döpke), „Scharz-Rot-Gold: Unser Land“ (1982, Regie: Dieter Wedel) und „Zu dir oder mir“ (1984, Regie: Wolfgang Spier). In der bekannten Serie „Das Erbe der Guldenbergs“ (Regie: diverse) brillierte Susanne Uhlen von 1987 bis 1990. Zahlreiche Rollen folgten: „Das Kalifornische Quartett“ (1995, Regie: Wolf Gremm), „Die Geliebte“ (1996, Regie: Detlef Rönfeldt), „Der Alte – Tod eines Spielers“ (2000, Regie: Gero Erhardt), „Das Weibernest“ (2001, Regie: Karola Hattop), „Das Traumschiff – Thailand“ (2002, Regie: Michael Steinke) und „Rosamunde Pilcher – Wege der Liebe“ (2004, Regie: Michael Steinke).

Die beliebte Schauspielerin stand im Jahr 2005 für „Siska – Zellers letzter Auftrag“ (Regie: Hans-Jürgen Tögel) vor der Kamera sowie im Jahr 2006 für „Der Ferienarzt... im Tessin“ unter der Regie von Gero Erhardt. In Jörg Grünlers „Lutter – Um jeden Preis“ (2007) spielte Susanne Uhlen ebenso wie in „Inga Lindström – Sommer in Norrsunda“ (2008, Regie: Thomas Herrmann). Im ARD Degeto Film „Das Traumpaar“ überzeugte sie 2008 die Zuschauer. Regie führte Ulrich König. 2009 sah man sie in der Serie „Geld. Macht. Liebe“ (2009, Regie: Helmut Metzger). Susanne Uhlen liebt die Theaterbühne und stand unter anderem bereits auf der Bühne des Ernst-Deutsch-Theaters München. Residenztheaters München, Theater am Kurfürstendamm und des Renaissance-Theaters Berlin und spielte unter anderem in „Der Tod und das Mädchen“ (1997-2001, Regie: Krzysztof Zanussi), „Der Beweis“ (2003-2005, Regie: Krzysztof Zanussi), „Die Kaktusblüte“ (2006-2008, Regie: Susanne Uhlen) und „The Rabbit-Hole“ (2010, Regie: Krzysztof Zanussi).

Zuletzt war Susanne Uhlen in „Island – Herzen im Eis“ (2009, Regie: Michael Steinke) neben Christian Kohlund und Heinz Hoenig auf dem Bildschirm zu sehen.
 
 
 
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